Unsere Kundenarbeit: KI für Metadaten-Extraktion und visuelle Suche
Diese Seite zeigt Archivbestände und Sammlungen, die Archipanion’s KI-gestützte visuelle Suche integriert haben, sowie Fallstudien von Kundenanwendungen und -piloten, in denen Archipanion strukturierte Metadaten aus Archivunterlagen extrahiert.

Bestände entdecken, die Archipanion KI-Suche nutzen
Sammlungen mit KI-gestützter Metadatenextraktion

Mehrsprachige Ratsprotokolle in durchsuchbare Traktandenlisten verwandeln – Historisches Archiv der Europäischen Union.
Für das Historisches Archiv der Europäischen Union hat Archipanion Traktanden-Details aus mehrsprachigen Rats-Sitzungsunterlagen extrahiert und zuvor nicht durchsuchbares Material im bestehenden Katalog des Archivs thematisch auffindbar gemacht.

10’000 Karteikarten zum Zweiten Weltkrieg durchsuchbar gemacht – eine KI-Zusammenarbeit zwischen dem Schweizerischen Bundesarchiv und Archipanion
Diese Zusammenarbeit verwandelte eine historischen Kartei mit 10’000 Karteikarten zum Zweiten Weltkrieg in eine durchsuchbare digitale Ressource und verkürzte die Recherchezeit von Monaten auf Minuten.

Von Findmitteln zu strukturierten Datensätzen im Staatsarchiv Graubünden
Im Staatsarchiv des Kantons Graubünden wurden Findmittel in strukturierte Datensätze umgewandelt, die in den Katalog des Archivs importiert werden können – für bessere Auffindbarkeit nach Personen, Zeiträumen und Kontext.

Vom Karteikasten zum Datenbestand im Zentralarchiv der Evangelischen Kirche der Pfalz
Archipanion hat die Registerkarten im Zentralarchiv der Evangelischen Kirche der Pfalz aus 1'548 Karteikarten in einen strukturierten Datenbestand überführt und damit die Bestände für Mitarbeitende und Forschende besser durchsuchbar gemacht.

KI-Unterstützung für Tier im Recht (TIR) und für den Tierschutz in der Schweiz
Dieses Projekt ermöglichte es, Tausende komplexer juristischer Dokumente in eine strukturierte Datenbank zu überführen, um Analysen und die Aufklärungsarbeit von Tier im Recht (TIR) zu unterstützen.

Die Grenzen der KI-gestützten Metadatenextraktion für komplexe archäologische Unterlagen testen, gemeinsam mit dem LDA Sachsen-Anhalt
Dieses gemeinsame Pilotprojekt von Archipanion und dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt (LDA Sachsen-Anhalt) untersuchte, wie weit KI bei der Extraktion strukturierter Metadaten aus komplexen archäologischen Unterlagen gehen kann.

KI-gestützte Erschliessung von Kinderbüchern des 19. Jahrhunderts an der Universitätsbibliothek Bielefeld
Im Colibri-Projekt mit der Universitätsbibliothek Bielefeld pilotierte Archipanion eine KI-gestützte Erschliessung digitalisierter Kinderbücher des 19. Jahrhunderts. Dabei wurden Buchstruktur, Inhaltsverzeichnisse und Beschreibungen visueller Inhalte automatisiert extrahiert.

120’000 historische Infrastrukturgesuche bei BKW durchsuchbar gemacht
Archipanion unterstützt BKW dabei, zentrale Informationen aus rund 120’000 historischen Infrastrukturgesuchen zu extrahieren und strukturierte Datensätze zu erstellen, die sich leichter durchsuchen und wiederverwenden lassen.
Archive und Museen die die KI-Suche von Archipanion nutzen

Galt Museum & Archives
Im Galt Museum & Archives wird die visuelle KI-Suche eingesetzt, um Zehntausende Pressefotografien des Lethbridge Herald zugänglich zu machen, die zwar digitalisiert waren, aber kaum oder gar keine Metadaten hatten. Dadurch wurde eine zuvor schwer zugängliche Sammlung zu einer durchsuchbaren Online-Ressource.

« Dieser Fortschritt stellt sicher, dass das reiche visuelle Erbe, das im Galt-Archiv bewahrt wird, von Menschen aus allen Lebensbereichen einfach entdeckt und genossen werden kann. »
Andrew Chernevych, Archivleiter, Galt Museum & Archives

Stadtarchiv Bern
Im Stadtarchiv Bern wird die visuelle KI-Suche eingesetzt, um rund 8’000 digitalisierte Fotografien aus den Sammlungen zugänglich zu machen. Nutzerinnen und Nutzer können nach dem suchen, was auf dem Bild zu sehen ist, und anschliessend den bestehenden Online-Katalog für weitere Beschreibungen und Kontext nutzen.

«Historische Fotobestände sind eine grosse Herausforderung. Die Digitalisierung ermöglicht die langfristige Sicherung der Bildinhalte und erleichtert deren Auffinden mit Hilfe künstlicher Intelligenz.»
Roland Gerber, Stadtarchivar von Bern

PTT Archiv / Museum für Kommunikation
Rund 40’000 digitalisierte Bilder aus den fotografischen Sammlungen des Museums und des Archivs können nun nach visuellem Inhalt erschlossen werden. Mitarbeitende und Besucherinnen und Besucher können im gesamten Bestand nach Szenen, Objekten oder Aktivitäten suchen, selbst dort, wo keine detaillierten Einzelbeschreibungen auf Objektebene vorhanden sind.

«Ich freue mich über die grandiose neue Recherchemöglichkeit. Viel Spass auf der Entdeckungsreise!»
Heike Bazak, Leiterin Historisches Archiv und Bibliothek

Schweizerisches Bundesarchiv
